Schilas Tipps

Oktober 04, 2013
Schuppen

50 Prozent aller Deutschen leiden unter gereizter Kopfhaut.

Dabei fühlt sich eine spannende und juckende Kopfhaut nicht nur unangenehm an, denn das damit verbundenen häufige Kratzen schädigt auch die Haaroberfläche. Die unangenehmste Erscheinung der schuppigen Kopfhaut ist, wenn sich auch noch kleine weiße Schuppen von der Kopfhaut lösen.

Die Ursache: Veranlagung, Stress, falsche Ernährung oder trockene Heizungsluft. Die medizinische Ursache ist die Talgdrüsenstörungen und Infektion der Kopfhaut. Die trockene Kopfhaut, die sogenannte Sebostase  (verminderte Talgabsonderung der Haut) wird durch eine  Unterfunktion der Talgdrüsen verursacht.

Lösung: Kräuterextrakte wie Kamille, Salbei, Schafgrabe tragen zur Normalisierung der Hautfunktionen bei. Sie sind entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und adstringierend. Sie tragen auch zur Normalisierung der Hautfunktionen bei und sollen die Hautregeneration fördern.

Als Antischuppenmittel kommen Zink – Pyrithion und Schwefelverbindungen in Frage. Sie wirken gegen Talgdrüsenstörung und Infektionen der Kopfhaut.  Vitamin B Komplex wirkt gegen Schuppen, fettige Haut und Hautausschläge.

 Hausmittel: Apfelwein und Wasser im Verhältnis 1:1  mischen und als Haarwasser auf die Kopfhaut einmassieren.

Oder 1 EL Brennnesselblätter mit einer Tasse kochendem Obstessig übergießen, nach 10Minuten abseihen und das Haarwasser abgekühlt einmassieren. Eine Wohltat für schuppige und  juckende Kopfhaut.

Oder regelmäßige Massage mit Minz – Tonikum vor jeder Haarwäsche hilft. 1 Hand voll Minzeblätter, 1 Tasse Obstessig,

2 Tassen Wasser auf kleinster Flamme 10 Minuten erwärmen. Abseihen, abkühlen, auftragen und einmassieren.

 

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